Pasta al pomodoro (eng)

Allgemein, schmecken

I wanted to write down this receipe for two friends in English so i might as well do it here.

The key to a good tomatoe sauce is good, ripe tomatoes. If you get them fresh – fine. Put them in boiling water for a minute, remove and peel. But most of us don’t have access to ripe tomatoes. So use canned, whole ones. This receipe is for four to six persons. Don’t make less sauce tough, it wouldn’t be the same…

Put four cans of tomatoes and two cans of water in a pot and heat up. Add three peeled, whole, slightly crushed cloves of garlic, a whole fresh chilli, one bay leaf, one tablespoon of sugar and a teaspoon of salt and let simmer for an hour (!), lid on. Stirr ocassionally. Then remove the lid and reduce the sauce until thick and creamy.

Cook the pasta (i prefer spaghetti, one whole package) in well salted (!) water. It should be as salty as a soup.

When al dente, drain the pasta and mix it with the finished sauce, freshly ground pepper, fresh parmesan, at least a hand full of fresh basil and some good olive oil. Stir in really well. You might wanna add some butter last minute. It’s against the law but it’s good.

Plate & serve immedately.

Variations:

Add anchovis and black olives for spaghetti alla puttanesca.

Add canned tuna and capers for pasta al tonno.

Add a shitload of fresh chillies in the beginning for pasta al arrabiata.

Add fried salsiccia for pasta al, uh, salsiccia.

Ravioli mit Kartoffel-Pecorino-Füllung und ganz einfacher Tomatensoße

Allgemein

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Nachdem ich alle Folgen meiner absolut liebsten Food & Travel Serie „Anthony Bourdain – No Reservations“ inklusive des Nachfolgers „Parts Unknown“ fast auswendig kann und Nachschub nicht in Sicht ist, widme ich mich in der letzten Zeit der Ersatzdroge „Arte – Zu Tisch in…“. Klappt ganz gut. Irgendwelche Ömchen in entlegenen Gegenden Hausmannskost kochen zu sehen beruhight mich ungemein. Hatte ich doch genau so eine Oma. Und erinnert es einen doch auch daran, dass das Einfache oft das Beste ist und beileibe nicht teuer sein muss. In der Sardinien-Folge gab es Teigtaschen mit einer Kartoffel-Pecorino Füllung in die sonst NIX weiter kam. O-Ton: „Manche tun noch Pfeffer dazu, aber WIR machen sowas nicht.“. Dazu eine lange gekochte, ganz simple Tomatensoße. Kartoffeln in der Pasta sind mir nicht ganz fremd, ich kannte sie schon zu Spaghetti mit Pesto und hatte sie auch schon einmal in Florenz probiert und sehr gemocht, aber in der Form nicht gemacht. Da mir außerdem die virtuose Falttechnik der Ömchen aus der Doku doch zu viel Arbeit war, hab ich Ravioli gemacht, mich aber sonst sehr an das absolut pure Rezept gehalten. Und es war himmlisch.

Geschmortes Red-thai-curry Hühnchen mit Paprika, Pilzen und Zuckerschoten

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Ich glaube nicht, dass das ein original Thai Rezept ist. Aber da ich schon immer fand, das butterweich geschmorte Hühnerkeulen viel besser sind, als lahme Hühnerbrust, steh ich drauf. Und ich glaube, auch kaum ein Thai würde das stehen lassen. Ein mega aromatisches Rezept, das wirklich jeder hinbekommt, mit Zutaten, die man leicht bekommt, von einer gescheiten Currypaste mal abgesehen…

Shakshuka

Allgemein, schmecken

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Ich hab’s bisher nicht so wahnsinnig mit der orientalischen Küche. Aber das hier, wahrscheinlich ein Klassiker aus Saudi-Arabien, wollte ich schon lange mal ausprobieren. Dort anscheinend vor Allem ein Frühstück, ist dieses Paprika-Tomaten-Gemüse mit pochierten Eiern sehr schnell gemacht und taugt für mich besonders gut als schnelles Mittag- oder Abendessen. Und wird zukünftig öfter gekocht, vielleicht mit ein paar Variationen…

Pad Thai

Allgemein

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Ich liebe asiatische Küche. Trotzdem hatte ich bisher wenig Ehrgeiz, die selbst besonders echt zu beherrschen. Es gab einfach Naheliegenderes, wie die deutsche und die italienische Küche. Aber wenn ich irgendwas zu lange mache, langweile ich mich. Und da ich fast nie zweimal das selbe koche, schau ich auch immer, was noch so geht. Bis jetzt hatte ich im „asiatischen“Bereich so meine Standards, entweder Thai Curry oder irgendwie Sojasoße, Ingwer, Knoblauch, Chilli. Ersteres ist gut. Letzteres war nie so richtig rund. Ich finde es auch schade, dass „Asiatisch“ zu so einer Bringdienst-Fastfood-Mischung geworden ist. Dabei ist Thailand nicht Vietnam, nicht Japan und schon gar nicht China und ich will gar nicht wissen, wie viele Regionalküchen es allein im Riesenreich China gibt. Ich will dann hier doch mehr wissen. Und ein paar Rezepte wälzen und komische Zutaten ausprobieren. Wie hier für das Nudelgericht „Pad“. Das hat wunderbar geklappt und macht Lust auf mehr.