Ravioli mit Kastanien und Kräuterseitlingen, gebratener Wirsing, Haselnussbrösel

schmecken

„Lass doch mal eine vegane Pasta machen“, sagt mein Koch- und Musik-Buddy Uwe. „Ach komm, wenigstens ein bisschen Ei, Butter, Parmesan.“ protestiere ich. Aber ich verstehe, Alk-freier, veganer Januar. Was sein muss, muss sein. Und dann war es so gut, dass ich es genau so wieder machen würde.

Rezept für drei bis vier Personen:

Pastateig: 150 Gramm 00er Mehl und 50 Gramm 450er Mehl (oder 200 Gramm von dem, was man halt da hat) mit 200 ml Wasser, vermischen, 5 min. kneten und in Klarsichtfolie eingepackt 30 min. ruhen lassen.

Füllung: Sechs schöne Kräutersaitlinge würfeln und mit ein bisschen Schalotten, Knoblauch und Petersilie anbraten. Zwei Hand voll vorgekochte Kastanien mit einem Schuss Olivenöl fein pürieren. Beides mischen. Salz, Pfeffer, bisschen Balsamico.

Topping: Ein bisschen gemahlene Haselnüsse und vielleicht ein paar größere Stücke der Pilze rösten. Bissl Salz.

Wirsing: In Streifen schneiden, kurz blanchieren, in Olivenöl anschwitzen. Salz, Pfeffer, Muskat.

Ravioli: Teig dünn ausrollen, Teelöffel-weise Füllung rein, im siedenden Salzwasser 2-3 Minuten garen.

Finish: Wirsing in die Teller, Ravioli drauf, drüber Pilze und Nussbrösel. Pfeffer, Olivenöl, ein paar Tropfen Balsamico.

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