Lammeintopf „Zwiebelfisch“

schmecken

Aaaaahhhhh. Ich kann es gar nicht oft genug sagen: Endlich kalt draußen. Endlich wieder einen großen Topf auf den Herd und was Wärmendes, Umarmendes kochen. Meinen besten Lammeintopf mit grünen Bohnen hatte ich in der inzwischen leider abgebrannten Berliner Kneipe Zwiebelfisch. Leicht angesoffen und schon einiges nach Mitternacht. An den musste ich denken und setze ihm und dem wunderbaren Laden, von dem Hoffnung besteht, dass er wieder aufmacht, hier ein kleines Denkmal.

Rezept für sechs bis acht Personen:

Drei Zwiebeln und drei große Karotten putzen, schneiden und in einem großen Topf in reichlich Olivenöl anschwitzen. Einen Liter Brühe angießen, aufkochen und ein kg Lammgulasch dazu geben. Außerdem zwei Lorbeerblätter, ein paar Pimentkörner, drei, vier Nelken und eine längs halbierte, frische Chilischote. Alles zugedeckt auf mittlerer Hitze eine Stunde lang köcheln.

Ein paar Kartoffeln putzen und würfeln, zwei Hand voll grüne Bohnen putzen und halbieren, vier Tomaten abziehen und würfeln, drei und alles zum Eintopf geben. Eine weitere Dreiviertelstunde bis Stunde köcheln – bis das Fleisch weich ist. Auch die Gemüse sind dann ganz sicher nicht mehr knackig und die Bohnen nicht mehr leuchtend grün, aber so muss das in diesem Fall für mich.

Finish: Zehn Minuten vor Schluss gehackte Petersilie und frischen Pfeffer, und, wer mag, ein bisschen fein geriebenen Knoblauch dazu und nochmal Salz checken.

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