Tortiglioni mit Garnelen, Zucchini und getrockneten Tomaten

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„Kannst du nicht endlich wieder mal so eine schöne Pasta machen?“. Kann ich. Wenn ich in der Küche was kann, dann das. Gute Pasta ist fast nie kompliziert oder aufwändig. Sie lebt von der Stimmigkeit einiger weniger Zutaten, der richtigen Formen und Texturen und der Harmonie einiger weniger Aromen. Und natürlich der Qualität und perfekten Garung der Pasta selbst. Ich finde, das hat hier super geklappt und deshalb will ich es mit Euch teilen.

Alles muss man selber machen: Entrecôte mit Sauce Béarnaise

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Ach Gott, wie lange wollte ich das mal wieder essen… Aber in München, jedenfalls in der „normalen“ Wirtshausgastronomie wüsste ich nicht, wer das auf der Karte hat. Und wenn doch, dann kaum mit gescheitem Fleisch, medium rare gebraten und mit hausgemachter Soße. Also doch wieder ich. Und dazu? Für mich: Gar nichts. Nur das Fleisch, die Soße und ein Glas Wein.

Zweimal gebratenes Rindfleisch süß-scharf mit grünen Bohnen und roten Zwiebeln

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Uiuiui! Eigentlich nur als schnelle Resteverwertung für das gekochte Rindfleisch vom Wochenende in zehn Minuten zusammengekloppt, stellt sich diese Asia-Impro als echter Kracher heraus. Schmelzend weiches, rauchiges Fleisch, knackiges Gemüse und alles umhüllt von einer karamelligen, würzigen Soße. Beim nächsten Tafelspitz, Rinderbrust oder -schulter einfach ein bisschen aufheben und unbedingt probieren.

Steckrübeneintopf

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„Müssen eure Suppen immer so dick sein?“ merkt die Liebste (deren Wurzeln in Skandinavien liegen) an. Nachdenken. „Die hier ja.“ Das ist keine Suppe, sondern eben ein Eintopf. Und das ist wirklich einfache Malocher-Küche, die ich nie leicht und knackig kochen würde, sondern weich, in sich gebunden und sättigend. Gerade bei Steckrüben gibt es sicher eine Menge Leute, die in ihrer Kindheit von diesen traumatisiert wurden. Und für die kann man das so leicht kochen und im Zweifel soviel Trüffel drauf hobeln, wie man will, und sie würden es doch nicht anrühren. Ich finde, es ist, was es ist. „Und das ist auch gut so.“

One Pot Couscous

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Ich finde, Couscous ist eine Bitch. Manchmal scheint es, als absorbiere er sämtlichen Geschmack, egal was und wieviel man hinzufügt. Irgendwann kam ich drauf, dass es mit Couscous ist, wie mit Pasta (im Grunde ist er ja auch sowas in der Art): Den Geschmack, den man beim Garen nicht reinbekommt, kriegt man nachträglich auch nicht mehr dazu. Deshalb hier mein kinderleichtes Couscous Grundrezept, welches man natürlich beliebig variieren kann.

Belugalinsen mit Ofenkürbis, Schafkäse und Haselnüssen

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Ich weiß nicht genau, woran es liegt, aber Linsen machen mich immer mild und glücklich. Ich meine nicht einmal, Linsen essen. Schon der Anblick und die Haptik beruhigen mich. Vielleicht ist es die Vollkommenheit hunderter, glänzender Kügelchen. Vielleicht auch der Gedanke, dass wahrscheinlich schon vor tausend Jahren Menschen von ihrem guten Eiweiß satt und zufrieden wurden. Und vielleicht, nein, bestimmt, ist es auch meine Vorfreude darauf, die Linsen langsam gar zu kochen und dann eine würzige Basis-Reduktion anzusetzen, in der sich die Linsen dann, zusammen mit etwas Brühe, prall mit Geschmack vollsaugen. Ich hatte hier schon ein paar Rezepte mit Linsen und Kürbis und sie sind immer der Renner. Hier noch einmal anders, ganz einfach, aber mit Kraft und Geschmack, die locker mit denen einer dunklen Bratensoße mithalten können.