Steak Strindberg

schmecken

Aaaahhhh, ein Küchen-Dinosaurier. Zusammen mit Pfeffersteak „Madagascar“ und Steak „Cafe de Paris“ sicher der Fleisch-Luxusklassiker der Wirtschaftswunder-Zeit. Solche Sachen sind heute weitestgehend aus der Mode, weil vermeintlich uncool-gestrig. Total zu Unrecht. Einfach geil. Und geil einfach.

Rezept für zwei Personen:

Zwei gut marmorierte, angehangene Rumpsteaks a 300 Gramm eine Stunde vor dem Braten aus dem Kühlschrank nehmen. Backofen auf 100 Grad vorheizen. Rumpsteaks ein bisschen platt drücken, von beiden Seiten salzen, mit einem EL Dijonsenf bestreichen, je eine in sehr feine Ringe geschnittene Schalotte auf dem Steak verteilen, gut andrücken und Steaks mit der Senf-Seite auf einen Teller mit Mehl geben und nochmal andrücken.

In der Pfanne 50:50 Butter und Öl erhitzen, Steaks mit der Senf-Seite nach unten hineingeben und bei mittelhoher Hitze 3 min. braten. Wenden, nochmal 3 min. und dabei die Kruste mit Bratfett beschöpfen. Dann auf dem Gitter für 15 min. in den Ofen.

Bratensatz mit einem Schuss Weißwein ablöschen, einkochen, einen Schuss Rinderbrühe und einen Becher Sahne dazu, Pfeffer noch kein extra Salz. Auf ca. 1/3 einkochen. Einen EL Dijonsenf dazu, jetzt Salz checken, und auch eine Prise Zucker. Kurz vor dem Servieren noch ein Stück Butter in die Soße einschmelzen und einen Spritzer Zitronensaft dazu.

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