Unglaubliches Sweet’n’Sour Chicken

schmecken

Ich glaube, chinesisches Huhn süßsauer habe ich zuletzt Ende der 90er Jahre gegessen. Damals gehörte es zu den Asia-Klassikern schlechthin. Damals bedeutete Asiatisch praktisch ausschließlich Chinesisch. Heute sind die old school Chinarestaurants rar geworden. Ich finde das schade, denn ich liebe diese würzige, deftige, üppige Küche. Und so gut, wie in dieser Variante habt ihr dieses klassische Gericht noch nie gegessen. Blanker Sex. Ehrlich!

Rezept für zwei bis drei Personen

Zwei Hühnerkeulen entbeinen (oder schon entbeint kaufen), in grobe Würfel schneiden und in etwas Sojasoße marinieren.

Eine rote Paprika und eine Zwiebel grob würfeln. Eine Frühlingszwiebel schneiden – den weißem Teil in Stücke, den grünen in feine Streifen. Drei Ringe Dosenananas in Stücke schneiden.

Für die Soße je 5 EL Ketchup, Essig, Zucker und Ananassaft mischen und zwei EL Sojasoße dazu.

Das marinierte Fleisch mit einem Ei mischen und dann in reichlich Speisestärke wenden. Den Wok oder eine hohe Pfanne zwei Finger hoch mit Öl füllen, dieses erhitzen und das Hühnerfleisch goldbraun frittieren. Herausnehmen und abtropfen.

Wok sauer machen, ein bisschen Öl, dann nacheinander Zwiebeln, Paprika und Ananas anbraten. Soße dazu, ganz heiß aufkochen und sirupartig reduzieren, dann das Huhn dazu, einmal schwenken, Frühlingszwiebel-Grün drüber und sofort servieren. Reis muss unbedingt dazu.

Anstatt mir Huhn geht das auch mit Schweinenacken, Fischfilet oder Garnelen.

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