Krautnudeln mit Maggi

schmecken

oo

Aaaaahhhh, Maggi! Das Heroin der Küche! Mit ihm wird einfach alles schöner, und besser und leichter. Doch es macht süchtig wie Sau, und ist man erstmal drauf, ergibt alles ohne irgendwie keinen rechten Sinn mehr. Ich hänge auch wieder an der Nadel, respektive dem kleinen braunen Fläschchen, aber bin tapfer, balanciere auf der Rasierklinge, ohne abzustürzen. Manche Sachen sind mit ein bisschen Maggi obendrauf einfach besser, als ohne: Eintöpfe, Eier und: Krautnudeln. Wer Angst um seine kulinarische Unversehrtheit hat: Sojasoße tut es auch. Halbwegs.

Das Rezept ist lächerlich einfach: Ein paar Schalotten oder Zwiebeln schneiden und in reichlich Butter anschwitzen. Einen Kopf Spitzkohl grob schneiden und mit dazu. Salz, Pfeffer, Kümmel, mildes Paprikapulver. Parallel Nudeln kochen. In meinem Fall: Alle Reste, die noch in irgendwelchen Tüten rumfliegen. Das geht, man muss diese nur nacheinander, je nach Garzeit, ins Wasser schmeißen. Dann Nudeln abgießen. Ist das Kraut schön hellbraun angebraten, Nudeln dazu, eine Hand voll geriebenen Käse (für mich gerne Parmesan), vielleicht noch ein Stückchen Butter und alles schön durchschwenken. Maggi drauf. Himmel.

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