Freitagabend Orechiette

schmecken

Pasta geht immer. Und Pasta macht zufrieden. Auch, und gerade, wenn man geschafft ist, nicht ewig einkaufen und kochen will, aber doch was Wärme des, Tröstendes will. So wie hier: Orechiette mit Auberginen, schwarzen Oliven und Tomate. Ein besonderer Trick ist, wie man die Auberginen brät.

Aubergine in Würfel schneiden, ein bisschen salzen und in einer Pfanne ganz ohne Fett (!) ca. 10 min. braten. Dann ein bisschen Olivenöl dazu und nochmal 5 min. braten. So saugen sich die Auberginen nicht voll, werden zart und bekommen einen ganz eigenen Geschmack, der mich immer ein bisschen an Waldpilze erinnert. Sind die Auberginen fertig, beiseite stellen.

Pastawasser aufsetzen, wenn es kocht gut salzen und Pasta rein. Parallel in einer Pfanne ein bisschen Knoblauch in Olivenöl anschwitzen, mit guter, passierter Tomate ablöschen, Salz, Pfeffer, Zucker. Ein paar gute Oliven entkernen und ein paar getrocknete Tomaten kleinschneiden, mit in die Pfanne und dann nicht mehr kochen.

Schließlich Pasta zur Soße, ein paarmal schwenken und jetzt erst die Auberginen dazu. Und noch ein bisschen tolles, frisches Olivenöl und ein bisschen Parmesan und gleich servieren.

Drüber: Mehr Parmesan, oder, wer das mag, geräucherten Mozzarella, der gibt Kraft.

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