Skrei mit Pastinakenpüree und geröstetem Romanesco

schmecken

2020-01-20-18-32-52-420

Der Skrei, auch Winterkabeljau ist ein Wahnsinnsfisch. Es gibt ihn nur von Januar bis April, sein Fleisch ist fest und zart zugleich, wahnsinnig saftig und gleichzeitig total kalorienarm. Das Ganze hat seinen Preis, und gerade deshalb lohnt sich das Selbermachen. Viel muss man mit dem Produkt nicht anstellen und 200 Gramm pro Person reichen locker. Und belohnt wird man mit einem saisonalen Genuss, mit dem sogar der öde Jahresbeginn wieder ein bisschen was Nettes hat…

Zuerst das Pastinakenpüree: Pastinaken schälen, in grobe Stücke schneiden und mit 50:50 Sahne (ich hatte Kokosmilch) und Wasser, sowie ein bisschen Salz ganz weich kochen, ganz fein pürieren und am Schluss noch ein Stückchen Butter dazu.

Romanesco in Rösschen schneiden, diese zwei Minuten blanchieren und dann in Olivenöl leicht anrösten. Salz, Pfeffer.

Den Skrei ein bisschen salzen und auf der Hautseite bei mittlerer Hitze in Butter langsam braten, vorsichtig umdrehen und noch einen Moment ziehen lassen. Er soll ganz, ganz glasig sein. Die Haut muss man nicht mitessen, sie ist eher zäh, hilft aber, den Fisch schön langsam zu garen.

Ich hatte noch eine kleine Soße: 50 : 50 Fischfond und Sahne reduzieren, ein bisschen Purple Curry dazu, ein Stückchen Butter und einmal aufschäumen.

Wem das alles zu viel ist: Einfach ein sehr rahmiger Rahmspinat und ein paar Kartoffeln zum Fisch sind genau so gut.

 

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