Lissabon: Pulpo mit Kartoffeln, Chorizo und kleinem Koriander-Salat

schmecken

Portugal = Pulpo-Land. Hier meine Variante. Ideal für eine Runde Tapas. Kartoffel zum Pulpo ist ganz klassisch, die kräftigen Aromen der Chorizo kann er gut ab und ein bisschen gut sauer marinierter Koriander nimmt dem Gericht die Schwere.

Pulpo kann man ruhig gefroren kaufen – ist er in Deutschland „frisch“, ist er in der Regel auch nur aufgetaut. Pulpo in gesalzenem Wasser, in dem ruhig auch eine Chillischote schwimmen darf, auf mittlerer Hitze weich kochen. Das dauert ein bisschen, wenn man ihn mit einem Messerchen an einer dicken Stelle leicht einstecken kann, ist er gut. Abießen, abschrecken, mit Küchenkrepp trocknen und in Stücke schneiden.

Kleine, vorgekochte Kartoffeln und in Scheiben geschnittene Chorizo in Olivenöl anbraten, Pulpo dazu und alles schön bräunen, am Schluss ein bisschen Pfeffer, Salz ist genug in der Wurst.

Korianderblätter mit Zitronensaft, Olivenöl und einer Prise Salz marinieren und alles zusammen anrichten. Dazu am besten kaltes Bier.

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