Münchens bestgehütetes Bäckerei-Geheimnis.

schmecken

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Viele Genussmenschen, egal woher, antworten auf die Frage nach ihrem Lieblingsgericht mit: Brot. Handwerklich gemacht, ist das rar geworden. In der Breite gibt’s in München die tolle Hofpfisterei. Aber die können vor allem: Dunkel und herzhaft. Im Münchner Westend gibt es allerdings eine winzige Bäckerei, in deren Fensterchen schon gegen vier Uhr nachts das Licht brennt, weil der Chef, „Err Müllär“ sein Tagwerk geginnt. Ab morgens vor allem zwei Dinge: komplett handgemachte Croissants und Baguettes, die einen für alles andere, was sich sonst so nennt, lebenslang versauen, so gut sind sie. Sie schlagen sogar mehrheitlich das, was man heute so in Paris kaufen kann. Und sie sind meiner Meinung nach nicht nur für Münchner ein Grund, extra ins Viertel zu kommen. Sondern sogar für München-Besucher. Aber schnell muss man sein, denn bis Mittag ist der Laden, vor allem am Samstag, leergekauft.

Patisserie Amandine, Bergmannstraße 44, 80339 München, www.patisserie-amandine.de

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