In Ananassaft mariniertes Schweinefleisch asiatisch

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Neulich diskutierten wir in kleiner Blogger-Runde, was die asiatischen Köche mit ihrem Fleisch anstellen, das es immer so zart ist. Der hochgeschätzte Blogger-Kollege Stevan Paul meinte, in ein bisschen Natron ziehen lassen und gut. Ersatzweise Ananassaft. Letzteres war mir irgendwie sympathischer. Und hat super geklappt. Und in dieser Variante ist das ein ganz, ganz einfaches Rezept, das jeder hinbekommt.

Rezept

Schweinenacken in sehr feine Streifen schneiden und in einer Schüssel oder einem Gefrierbeutel mit reichlich Ananassaft und Chilliflocken über Nacht im Kühlschrank marinieren. Marinade abgießen, Fleisch ein bisschen salzen und mit etwas Speisestärke vermengen. Dann im Wok oder einer großen Pfanne bei höchster Hitze in etwas Rapsöl (oder anderen hocherhitzbaren Öl) mit Farbe anbraten. Dann ein bisschen Gemüse nach Laune dazu – ich hatte Karotte, Romanesco, Paprika, Champignons und Pak Choi. Ein bisschen schwenken, etwas Knoblauch dazu, wer mag, auch ein bisschen Ingwer. Kräftig mit Sojasoße und etwas Sesamöl abschmecken. Nochmal durchschwenken. Und fertig. Wer mag, streut noch ein bisschen Sesam über das fertige Gericht.

Wer mag, macht Reis dazu. Ich finde aber, es geht auch sehr gut ohne.

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