Winterfisch: Auf der Haut gebratene Lachsforelle auf Meerrettich-Rahm-Wirsing und Pastinakenpüree

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Ich liebe Forelle – ein heimischer und deshalb meist mega-frischer Fisch, aus einer Zucht, die in der Regel weder die Tiere, noch irgendwelche natürlichen Bestände beschädigt. Und auch noch ein preiswerter Fisch, der es für mich locker mit Dorade, Wolfsbarsch oder Lachs aufnehmen kann. Diese winterliche Version fand ich wahnsinnig rund. Und, wen es interessiert: no-carb ist sie auch noch.

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Sensationelle Veggie-Moussaka mit Blumenkohl-Hack

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Manchmal will ich ja echt einfach nur was „zu Essen machen“. So komplett egal, ob das nun hübsch oder vorzeigbar oder kreativ ist. So auch hier. Nur war das dann so verdammt gut, und das auch in einer Version, die schon irgendwie meine ist, so das ich es hier unbedingt bringen muss. Und: Aufläufe lassen sich nie schick fotografieren. Das macht sie (wie Risotto), eigentlich noch sympathischer. Und das Rezept vertieft meine Leidenschaft für angerösteten Blumenkohl.

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Pfannengerösteter Blumenkohl

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Es gibt Moden in der Küche, von denen will ich gar nichts wissen (Stichwort: Steckrübencarpaccio). Und dann gibt es Trends / Erscheinungen, die man ausprobiert und sich fragt, warum man das nicht immer schon so gemacht hat. Ich liebe Blumenkohl, hab ich schon immer geliebt. Ein Lieblingsgericht meiner Kindheit: Gekochter Blumenkohl mit Brösel-Butter-Schmelze. Das Ding hier ist dieses Lieblingsgericht potenziert: Wunderbarer Biss, nussiger und gar nicht kohliger Geschmack, herzhaft, komplex, rund. Und eingentlich eine Beilage, aber eine Pfanne mit dem Zeug ohne was macht auch schon richtig froh. Wer diese Mode nicht probiert. verpasst was. Hier mein Dreh…

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Kalbsschwanz-Risotto

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Ich habe sicher schon ein paar hundert Risotti gekocht. Aber noch keines so: Anstatt Brühe und Weißwein gibt’s hier langsam geschmortes Fleisch und Rotwein. Und das gibt natürlich eine ganz andere Kraft. Und der Kalbsschwanz (Ochsenschwanz geht natürlich auch) ist einfach so ein lieblings-Ding für mich: Extrem preiswert (das Kilo kostet keine 10 €) aber mit ein bisschen Zeit gibt es einen wahnsinnigen Geschmack. Und diese Zubereitung passt super in die Jahreszeit, in der man was Wärmendes, Deftiges gut haben kann.

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Wärme für trübe Tage: Pink Bortschtsch

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Bei solchen Wetter wie heute ist mir sooo nach wärmenden Eintöpfen. Die gibt’s hier jetzt häufiger, denn, abgesehen von der wärmenden Wirkung, finde ich diese ursprüngliche Art zu kochen – alles in einem Topf auf dem Herd / Feuer – wirklich romantisch. Das Original Borschtsch Rezept habe ich von einer guten Freundin aus Finnland (danke Anna-Kaisa!), die hervorragend kocht und sehr oft in Russland war. Das ist auch die Basis für meine Variante, ein bisschen dran gedreht hab ich aber dennoch. Ein wahnsinnig wohltuender, gesunder, preisewerter Eintopf, den ihr unbedingt ausprobieren solltet.

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Ente ein bisschen Szechuan Style

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Vor einer Weile habe ich den blumig-betäubenden Szechuan Pfeffer entdeckt. Und das hat mich dazu gebracht, ein bisschen zu überlegen, was damit noch so gehen könnte. Rausgekommen ist das hier, sicher kein traditionelles Gericht, aber ich meine, doch eines, mit einem ziemlich authentischen Touch. Auf jeden Fall war es gut und macht Lust auf mehr.

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Kalbstafelspitz „low & slow“ mit Kürbis-Linsen-Rahm-Gemüse, Frühlingslauch und Kirschtomaten oder: Ich kann nicht glauben, dass das kein Filet ist!

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Ich mach es kurz: Ich hatte noch nie rosa gegarten Kalbstafelspitz. Das Fleisch ist der blanke Wahnsinn, wenn man auf butterzartes und saftiges Kurzgebratenes steht. Das Stück kann locker mit einem Filet mithalten, kostet aber nicht mal die Hälfte. Und man kann es, meine ich, kaum versauen, wenn man behutsam vorgeht. Und in der Kombination hier ist das ein wunderbares Herbstgericht mit einer kleinen Erinnerung an den Frühling.

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