Fünf Songs für die Ewigkeit

Joni Mitchell „River“

Mann, Joni Mitchell ist sowieso jenseits aller Bewertungen – für mich eine Künstlerin, die direkt meine Seele erreicht, weil das, was sie macht, so klar und pur und reduziert ist. „River“ ist die Essenz dessen. Ein Song, den ich immer und immer wieder hören kann.

Paul Simon „Graceland“

Was hat mir, und viiielen Musikern Türen geöffnet. Zunächst zu diesem komischen Komplex „Weltmusik“, aber, davon ausgehend eben auch dazu, dass sich hier nichts gegenseitig was wegnimmt oder ineinander verschwindet, sondern wirklich respektvoll miteinander funktioniert.

The Police „Bring on the Night / When the World is running down“

Oh Mann, was hat Sting bei mir bewegt. Vor allem hat er mich zum Jazz gebracht. Und irgendwann dann kam für mich erst „The Police“ mit ihrer Mega-Energie. Beide Welten kamen im Livealbum „Sting – Bring On The Night“ zusammen. Eine Platte, so intensiv und voller so vieler Erinnerungen, dass es für mich heute fast eine Herausforderung ist, sie aufzulegen, weil mich speziell diese Nummer  so mitnimmt.

Tom Waits „House where nobody lives“

Ich mach mir ja sonst nicht so viel aus Songtexten. Aber aus DEM hier schon. Stellvertretend für viele, viele tränentreibende, bittersüße Tom Waits  Songs.

Gerhard Schöne „Unter dem Dach“

Gerhard Schöne war der Sänger meiner Kindheit. Irgendwann, vor ein paar Jahren, hab ich ihn wiederentdeckt. Er singt, ganz unprätentios von dem, was wirklich zählt. In einer wunderbaren Sprache, die jeder, unabhängig von Alter, Bildung oder Herkunft versteht. Wirklich wertvolle, zeitlose Musik.

 

 

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