Heute seh ich Konstantin Wecker

Eigentlich wollte ich über eine Sache schreiben, die mir schon lange unter den Nägeln brennt: Die Tendenz von Konzertveranstaltern und Clubbetreibern, die Verantwortung für ihr Scheitern auf die Musiker zu übertragen. Und über den Wert von live gespielter Musik überhaupt. Das Ding kommt, ganz sicher, aber ich brauch dafür den richtigen Grant, damit es ein bisschen Feuer hat und nicht all zu brav und sachlich ausfällt. Vor einer halben Stunde hatte ich den auch noch. Doch nachdem ich meinen Laptop aufklappte, wollte der sich eine halbe Stunde lang updaten und in der Zeit ging bei mir dieses Feuer aus und ein anderes, weicheres, wärmenderes an. Und das kam so… (ach so: heute gibts mal gar kein Bild, nix, nur Text. Mal sehen, wer weiterliest. Vielleicht keiner? Aber wer weiss, eventuell verpasst man was….).

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Tomahawk Steak mit einer Art Chimichurri

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Das Tomahawk Steak ist meiner Meinung nach ein dickes Stück Entrecote am Knochen. Also ein besonders gut durchwachsenes, und damit saftiges, aromatisches Stück. Und mit seiner Größe von 800 – 1200 Gramm locker groß genug für zwei bis drei Personen. Und für Leute, die nicht so beim allgemeinen Zartheitswahn dabei sind, sondern auf Geschmack und ein bisschen Biss stehen. Für mich ein Lieblingsstück, das ich jedem Filet vorziehe.

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Steely Dan „Two against nature“ – Musik wie Schlagsahne

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Ich will jetzt gar nicht beim Urschleim anfangen. Steely Dan sind hierzulande vielleicht unter ein paar Musikern und Journalisten bekannt, aber nicht viel mehr. Ok, „Ricky don’t lose that number“ und vieleicht noch „Reeling in the years“ und eventuell „Black friday“ laufen manchmal im Oldieradio. Aber für mich wird Steely Dan eigentlich erst seit „Aja“ richtig geil. Meine erste Platte war aber „Two against nature“ aus dem Jahr 2000. Und heute, 2017, ist die besser, als je zuvor.

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Kaninchen „Maria & Micha“

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Gestern gab es frische, ganze Kaninchen. Wollte ich schon lange mal wieder machen. Aber wie? Irgendwie italienisch. Denn in Italien hab ich das hier und da immer mal auf einer Karte gesehen und dann aber was anderes bestellt. Bei uns im Haus ist eine ganz einfache italienische Trattoria „Da Maria“, ich dachte mir, die werden es schon wissen.

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In Cidre geschmortes Huhn mit Äpfeln und Schalotten

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Von den Aromen her sicher mehr ein Herbstgericht. Es ist mir aber gestern eingefallen (nicht, dass es das nicht schon so oder so ähnlich gäbe, aber das hier ist mein Rezept) und ich wollte kein halbes Jahr warten. Zartes, saftiges Huhn in einer leichten, fruchtigen Soße, locker in einer guten Stunde gemacht und geht ganz ganz leicht auch für viele Leute. (Wenn es RICHTIG viele sind, würde ich das in einem tiefen Backblech im Ofen machen – vielleicht so bei 160 Grad. Dann geht’s auch für zehn bis fünfzehn Leute.)

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