Grünes Thai Curry

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Curry time! Eine wirklich schöne, runde Mischung aus Aromen und Konsistenzen. Vermutlich kein Klassiker, weil selbst ausgedacht. Fühlt sich aber klassisch an. Und ich meine auch, wenn man ein Prinzip beherrscht, dann kann man auch sein eigenes Ding draus machen. Aber erst mal den Klassiker meistern, sowohl in der Musik, als auch in der Küche, finde ich sinnvoll…

Rezept

Zwei kleine Auberginen in Scheiben schneiden und ohne jedes Fett langsam in einer beschichteten Pfanne braun braten, dabei salzen. Es geht wirklich. Die Auberginen kriegen dabei eine cremige Konsistenz und fast einen Geschmack von Steinpilzen. Nur wenn, je nach Pfanne, Zeit und Geduld gar nix vorwärts geht, kann man SPÄTER ein bisschen Öl dazu geben. Aber NICHT am Anfang. Sonst: Schwamm. Wenn fertig, Auberginen beiseite.

Eine Zucchini und eine Hand voll Babymais nach Laune schneiden. Nicht zu klein. Eine Hand voll Zuckerschoten waschen.

Das Fett von einer Dose Kokosmilch (oder ein bisschen neutrales Öl) in einer tiefen Pfanne oder einem Wok erhitzen. 2 EL grüne Thai Currypaste dazu und anbraten, dann 1 1/2 EL braunen Zucker oder Palmzucker dazu. Hatte das erste Mal echten Palmzucker aus dem Asialaden – schon ein feines Zeug, nicht ganz so vordergründig süß und mit einem schönen Aroma. Ist kein teures Produkt, wenn man es kriegt: kaufen. Wenn nicht: kein Ding.

Wenn sich die Currypaste aufgelöst hat, den Rest einer Dose Kokosmilch und ein paar KRÄFTIGE Spritzer Fischsoße dazu und 1x aufkochen. Zucchini, Mais und Zuckerschoten dazu und ein paar Minuten köcheln. In der Zwischenzeit einen Block Tofu würfeln und auch dazu, ebenso die Auberginen. Noch ein bisschen köcheln. Ggf. nochmal abschmecken. Das war’s.

Reis geht dazu. Ich brauch ihn  aber eigentlich nicht mal. Würde sagen: mittags ja, abends nein.

 

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