Ein bisschen Trost

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Was für eine Woche. Wegen gewisser oranghäutiger Typen mit schlechter Frisur und schlechtem Benehmen kriegt der denkende Teil der Welt die Krise. Also ab jetzt nur noch Dosenravioli oder Reiswaffeln und auf das Ende warten? Auf gar keinen Fall. Politisch: Haben wir verdammt noch mal eine Haltung und verteten die. Menschlich: Lassen wir es uns gut gehen, am besten in Gruppen netter Leute mit gutem Essen, guter Musik und gutem Geist. Besonders, wenn die Gruppe nur aus zwei Leuten besteht, die was Schickes essen, aber nicht lange kochen wollen, empfehle ich das hier.

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Entrecôte Café de Paris

 

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Das ist ein Gericht, dass erstens fein und zweitens französisch klingt. Beides ist es nicht. In Paris wird man es kaum kriegen, denn das Rezept stammt aus einem Restaurant in Genf, welches es bis heute nicht rausrückt. Und fein ist es auch nicht – der krasse Aromen-Überschuss machte es eher zu einem Liebling der Nobel-Küche der 80er, von der heute kaum einer was wissen will. Ich hab es auch noch nie im Original gegessen, aber eben die zwei genannten Gründe (ich steh drauf, dass der Laden in Genf das Rezept bis heute nicht rausrückt und ich bin ein Kind der 80er und Sachen wie Ragout Fin, Toast Hawaii und Tagliatelle mit Lachs und Sahne gehen bei mir immer noch gelegentlich SEHR). Deshalb hier meine Version.

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