Am Stück gebratene Spanferkelkoteletts vom Duroc Schwein mit Koriander-Butter und blättrigem, leicht scharfem Kolrabi

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Es mag ja komisch klingen, aber ich koch fast nie das selbe Gericht zweimal. Es langweilt mich. Und ich hab so viele Sachen noch nicht gemacht. Auch bei den geliebten Klassikern, mach ich doch immer irgendwas anders. Besonders schön ist es, wenn ich mir was ausdenke und es dann direkt hinhaut.

Blackened Catfish & Maque-choux

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Oder: Wels in der Gewürzhülle mit Maiseintopf. Ich hatte das mal in irgendeiner Kochsendung gesehen und fand die ganze Kombination exotisch und interessant. Ich weiß auch noch, dass das Ding in der Sendung nur so mittel ankam. Hatte aber gerade jetzt mal Bock drauf, weil das eine Richtung ist, in der ich fast noch nie etwas gekocht habe. Ergebnis: SEHR würzig und ZIEMLICH ungewöhnlich. Aber gut. Wirklich.

Bœuf bourguignon

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Bald gibt es noch mehr Toskana. Doch nach der Rückkher war mir nach etwas ganz unitalienischem. Bœuf bourguignon – herausgekommen ist für mich das absolut perfekte Schmorgericht für Anfänger und alle, die mit kaum Arbeit zu butterzartem Fleisch und kräftigster Soße kommen wollen. Und ich behaupte: Obwohl deftig ist das sogar ein verhältnismäßig figurfreundliches Gericht.

I can’t sleep.

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Seit einer Woche kann ich nicht richtig schlafen. „Toskana“ heißt der Grund. Obwohl es eigentlich spät war, sitze ich manchmal um fünf auf der Bettkante, weil es schon langsam hell wird. Das Foto hier ist so entstanden, Blick aus dem Schlafzimmer. Dabei hatte ich die Toskana schon vorab auf die b-Liste schieben wollen – schließlich habe ich sieben durchaus problematlische Jahre in der Pfalz, der „Toskana Deutschlands“ verbracht. Ich war dann aber doch nicht so blöd.