Rotes Thai Curry mit Garnelen und Papaya

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Grundsätzliches zum Thema Thai-Curry hier – das fiel mir heute ein und ich bin sehr zufrieden – Wiederholungsgefahr.

Rezept

Zuerst die Currysoße ansetzen – Basis: 2 EL Öl in einem kleinen Topf erhitzen, 1 EL Currypaste und 1 EL (braunen) Zucker anschwitzen. Mit 1 Dose Kokosmilch ablöschen.  Ca. 2 EL Fischsoße oder helle Sojasoße dazu. Aufkochen. Im Prinzip ist es das. Wenn da, kann man jetzt noch Ingwer, Knoblauch, Zitronengras, Kaffir-Limettenblätter 10 min. auf niedriger Hitze mitköcheln lassen. Dann abschmecken: Wenn zu scharf: ein bisschen mehr Kokosmilch (oder einfach Milch) dazu geben. Ansonsten: Sojasoße / Fischsoße, Limettensaft, Zucker – bis die Soße rund und ausgewogen und natürlich mindestens leicht scharf schmeckt. Wahre Profis machen die Soße natürlich direkt mit allem zusammen im Wok, aber ich finde, so kann man sich in Ruhe an die Schärfe / Würze rantasten, die man mag, ohne das alles andere zwischenzeitlich zu weich wird.

Einen Wok oder eine große Pfanne sehr heiß werden lassen. In 3 EL Öl 350 g Garnelen (in der Schale am besten, ansonsten möglichst große geschälte) anbraten. Wenn in Schale, drin lassen, wenn geschält, rausnehmen. Dann 1 fein geschnittene Möhre, Paprika und rote Zwiebel dazu, 5 min. braten. Mit der Soße angießen, ggf. Garnelen wieder dazu und eine Hand voll in mittelgroße Würfel geschnittene Papaya (oder Mango oder Ananas, hauptsache reif) dazu und noch einen Moment ziehen lassen.

Dazu passt: Reis. Und NUR Reis.

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